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Mit dem Mietwagen entlang Südafrikas Panorama Route

Tag 1

Zürich – Johannesburg – Pretoria (Avalon Guest House)

Nach einem 10-stündigen Direktflug von Zürich nach Johannesburg, waren wir froh, in Südafrika ange-kommen zu sein. Schnell hatten wir von der Autovermietung das Auto in Empfang genommen. Unserer erstes Ziel war das Avalon Guest House in Pretoria, der Hauptstadt in Südafrika. Pretoria liegt ca. 1 Au-tostunde nördlich von Johannesburg. Das Avalon Guest House eignet sich gut, um sich nach der Anreise auszuruhen. In Pretoria selbst kann nicht viel unternommen werden. So sind wir zu einer Einkaufs-Mall in der Nähe gefahren und haben einige Sachen für die Reise eingekauft (Moskitonetz, Mineralwasser etc.). Jedes Zimmer hat Zugang zu einem gemütlichen Garten, wo am Morgen das Frühstück eingenommen werden kann.

Tag 2 und 3

Pretoria – Nähe Hoedspruit – Ausflug zum Blyde River Canyon (Blyde River Wilderness Lodge)

Heute hatten wir eine lange Fahrt von Pretoria zur Blyde River Wilderness Lodge vor uns. Diese ist in der Nähe von Hoedspruit. Die Logde ist ca. 15 Autominuten von der Hauptstrasse entfernt. Die Anlage hat eine angenehme Grösse (für ca. 30 Gäste) und ist sehr gepflegt. Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt. Von unserem Bungalow aus sahen wir direkt auf einen Fluss, wo sich scheinbar je nach Jahreszeit Nil-pferde und Krokodile tummeln. Leider hatte es während unserem Aufenthalt keine Tiere im Fluss. In der Parkanlage selber hatte es jedoch Antilopen, welche frei herumliefen. Das Frühstück und das Abendessen konnten im Gebäude der Rezeption in einer gemütlichen Atmo-sphäre eingenommen werden. Das Abendessen ist nicht in der Übernachtung enthalten, kann jedoch preisgünstig dazu gebucht werden. Es gab jeden Abend ein köstliches 3-Gänge-Menu. Am zweiten Tag in der Lodge unternahmen wir einen Tagesausflug zum Blyde River Canyon. Dies ist der drittgrösste Canyon der Welt. Entlang einer Panoramaroute kommt man an allen Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkten des Canyons vorbei. Am besten haben uns die „Pot Holes“ gefallen. Das sind mehrere kleine Wasserfälle, welche von Bassin zu Bassin verlaufen. Wir waren erstaunt, dass es in Südafrika einen so beeindruckenden Canyon gibt.

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Tag 4 bis 6

Hoedspruit – Krüger Nationalpark (Letaba Camp / Satara Camp / Berg-en-Dal Camp)

Unsere Reise führte uns über Hoedspruit in Richtung Krüger Nationalpark. Durch das Phalaborwa Gate gelangten wir in den Park. Bereits nach wenigen Metern begrüsste uns eine Giraffe am Strassenrand. Wir fuhren weiter bis zum Letaba Camp, wo wir das Zimmer bezogen. Auf dem Weg dorthin trafen wir noch viele Impalas und weitere Giraffen an. Nach einem kurzen Rast im Camp fuhren wir erneut los und gingen auf Tiersuche. Nach ein paar Minuten entdeckten wir die ersten Elefanten an einem Wasserloch. Die nächsten zwei Tage waren wir im Park unterwegs und verbrachten je eine Nacht im Satara Camp und im Berg-en-Dal Camp. Wir sahen viele eindrückliche Tiere; oftmals sehr nahe neben oder auf der Strasse (Elefanten, Nashörner, Nilpferde, Krokodile, Giraffen, Zebras, Impalas, Kudus, Hyänen, Gnus, Büffel, Affen, Schildkröten, verschiedene Vogelarten, etc.). Zu dieser Jahreszeit war die Landschaft sehr ausgetrocknet und an den Wasserlöchern gab es viele Tiere zu beobachten. Zweimal machten wir von den Camps aus Game-Drives (Sunset-Drive und Night-Drive). Während diesen Ausfahrten sahen wir zusätzlich viele nachtaktive Tiere (Wildkatzen, Springhasen, etc.).

Allgemeines

Die Camps sind gut ausgestattet. So gab es in jedem Camp einen Laden, ein Restaurant, eine Tankstelle usw. Die einzelnen Bungalows weisen einen einfachen Standard auf, sind jedoch zweckdienlich. Leider hat es keine Mosquitonetze und diese können auch nicht selber angebracht werden. Während unserer Reisezeit hatte es zum Glück nur wenige Mücken. Das Essen im Park ist sehr einfach (Hamburger, Pizza etc.). Oft haben wir uns Toastbrot zum Abendessen gekauft. I.d.R. kann man den Park mit einem Auto ohne Allradantrieb bereisen. Es gibt ein paar Strassen, welche besser mit einem Jeep o.ä. befahren werden; dies ist jedoch meistens am Strassenanfang gekennzeichnet. Wer aber auf der sicheren Seite sein will, fährt am besten nur auf den Hauptstrassen und meidet die Nebenstrassen. Die Parkkarte zeigt die verschiedenen Sehenswürdigkeiten (Wasserlöcher und Aussichtspunkte) auf. Leider sahen wir während dem ganzen Parkaufenthalt keine Raubkatzen. Ansonsten waren wir begeistert von der Tiervielfalt.

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Tag 7

Krüger Nationalpark – Johannesburg (Aero Guest Lodge)

Nach drei Tagen verliessen wir den Krüger Nationalpark durch das Malelane Gate und fuhren zurück nach Johannesburg, wo für uns ein Zimmer in der Aero Guest Lodge reserviert war. Die Anlage befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Flughafen von Johannesburg, verfügt über einen schönen Garten, einen Pool und ist gegen aussen gut abgeschirmt und ruhig. Das Zimmer ist geräumig und gut eingerichtet. Das Nachtessen kann gegen Voranmeldung eingenommen werden und war sehr gut.

Tag 8

Halbtagestour Soweto – Johannesburg – Zürich

An unserem letzten Tag unternahmen wir eine Halbtagestour zum Stadtteil Soweto (South-West-Town). Ein Fahrer holte uns direkt bei der Lodge ab und fuhr uns ein paar Stunden herum. Die Fahrt war sehr spannend und der Driver konnte uns viel über die Stadt und Soweto erzählen. Wir waren beeindruckt von diesem weltbekannten Township und mussten uns eingestehen, dass wir eine falsche Erwartung hatten, was den Lebensstandard in diesen Städten angeht. Unterwegs machten wir beim Nelson-Mandela-House und dem Hector Pietersen Museum Halt. Am Abend hatten wir einen Transfer zum Flughafen und landeten glücklich – wenn auch etwas müde – in Zürich.

Wir danken Aquaterra Travel ganz herzlich für die gute Reiseplanung und die passende Auswahl der Unterkünfte. Wir hatten einen hervorragenden Aufenthalt in Südafrika und werden Afrika sicherlich wieder besuchen.

 

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